Workshop: Artefaktanalyse, 18.03.2019 HfM Weimar

Zerkratzte Oberflächen, abgenutzte Knöpfe und ausgeleierte Regler: vielfältige Spuren der Nutzung schreiben sich in die Gegenstände unseres Alltags ein. Dies gilt auch für Musikobjekte wie Schallplatten, Radios oder Keyboards, die auf eine langjährige Nutzung durch verschiedene Anwender ausgelegt sind. Doch wie lassen sich diese Informationen in der Arbeit mit den Musikobjekten später entschlüsseln? Um diese Fragen zu diskutieren findet am 18.03.2019 ein Workshop zur Artefaktanalyse als Methode zur Erforschung von Musikobjekten an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar statt. Der Workshop wird veranstaltet vom Teilprojekt Speichern und Sammeln. Tonträger als Musikspeicher und Sammelobjekte im gesellschaftlichen Wandel an der HfM (Prof. Dr. Martin Pfleiderer, Dr. Laura Niebling).

Als Gäste sind Dr. Paul Eisewicht (TU Dortmund, Jugendliche Bricolage) und Dr. Stefan Krebs (Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History, Universität Luxembourg) sowie das BMBF-Projekt „Musikalische Interface-Designs: Augmentierte Kreativität und Konnektivität“ (Prof. Dr. Michael Ahlers, Carsten Wernicke, Leuphana Universität Lüneburg) geladen.

Der öffentliche Teil der Veranstaltung dauert von 9:00 Uhr bis 13 Uhr und findet am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena im Hochschulzentrum am Horn, Carl-Alexander-Platz 1
99425 Weimar statt. Seminarraum 2.


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