Artikel: Musik speichern und sammeln. Zur Materialität und Medialität von Tonträgern

Laura Niebling

Musikspeicher wie Schallplatten, Compact Discs und Festplatten bieten ein Analysefeld hinsichtlich Materialität und Medialität. Auf und in ihnen schreiben sich Geschichten der Musik, ihrer Nutzer und Nutzung ein. Vor allem die kulturellen ‚Erlebnispotenziale‘ von Musik, die sich in den Musikspeichern materialisieren, eröffnen neue Möglichkeiten für die medien- und medienkulturwissenschaftliche Forschung. Anhand von zwei Beispielobjekten soll der Zugang des Forschungsprojekts „Musikobjekte der populären Kultur“ zu Musikartefakten vorgestellt und seine Potenziale für eine Kulturgeschichtsschreibung von Medien und Sound im 20. und 21. Jahrhundert diskutiert werden.


Dieser Artikel ist die erweiterte Version eines Blogbeitrags, der am 16.05.2019 im Magazin der GfM-AG Auditive Kultur und Sound Studies erschienen ist. Das PDF kann hier heruntergeladen werden:

Niebling, Laura (2019):

Musik speichern und sammeln

Dieser Artikel kann zitiert werden als: 
Niebling, Laura (2019): Musik speichern und sammeln. Zur Materialität und Medialität von Tonträgern. Erweiterte Version. In: Musikobjekte. Forschungsplattform des BMBF-Projekts „Musikobjekte der populären Kultur“. 20.05.2019. Auf: http://www.musikobjekte.de/2019/05/20/artikel-musik-speichern-und-sammeln-zur-materialitat-und-medialitat-von-tontragern/.

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