Team

Das Forschungsverbundprojekt Musikobjekte der populären Kultur unterteilt sich in drei Teilprojekte, die von den Projektleitern an den drei Standorten koordiniert werden. Dabei erfolgt auch eine enge Zusammenarbeit mit mehreren Archiven und deren Mitarbeitern. Hier sind die MitarbeiterInnen des Kernteams.

v.l.n.r.: Dr. Thomas Mania, Prof. Dr. Martin Pfleiderer, Dr. Laura Niebling, Alan van Keeken, Dr. des. Benjamin Burkhart, PD Dr. Christofer Jost. Es fehlt: Christina Dörfling.

Verbundkoordinator und Projektleiter

PD DR. CHRISTOFER JOST
Zentrum für Populäre Kultur und Musik, Freiburg

Verbundkoordinator des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekts Musikobjekte der populären Kultur: Funktion und Bedeutung von Instrumententechnologie und Audiomedien im gesellschaftlichen Wandel. Leiter des Teilprojekts „Apparate des Erlebens. Musikbezogene Wiedergabegeräte im gesellschaftlichen Wandel“. Musik- und Englischstudium für das gymnasiale Lehramt an der Universität Mainz. 2008 dort Promotion zu populärer Musik und schulischer Bildung. 2011 Habilitation an der Universität Basel (Lehrbefugnis in Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Populärkultur und Medien; 2018 Umhabilitierung an der Universität Freiburg, Lehrbefugnis in Medienkulturwissenschaft). 2013 Lehrstuhlvertretung am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Mannheim. Seit 2013 tätig am Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg. Publikationen: Image – Performance – Empowerment (2018, mit M. Fischer und J. Klassen), Amerika-Euphorie – Amerika-Hysterie (2017, mit M. Fischer). Publikationsliste: hier.

Teilprojektleiter

PROF. DR. MARTIN PFLEIDERER
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

Leiter des Teilprojekts „Speichern und Sammeln. Tonträger als Musikspeicher und Sammelobjekte im gesellschaftlichen Wandel“. Professor für Geschichte des Jazz und der populären Musik am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Soziologie an der Universität Gießen. Dort 1998 Promotion mit einer Studie zur Rezeption afrikanischer und asiatischer Musik im Jazz der 1960er und 1970er Jahre. 1999-2005 wissenschaftlicher Assistent für Systematische Musikwissenschaft am musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg. 2006 Habilitation mit einer Arbeit zur Rhythmusgestaltung in populärer Musik. Forschungsschwerpunkte: Geschichte, Ästhetik und Analyse von Jazz und populärer Musik, Rhythmus- und Gesangsforschung, Kultursoziologie, Computational Musicology. Publikationsliste: hier.

DR. THOMAS MANIA
rock’n’popmuseum Gronau

Leiter des Teilprojekts „Generatoren des Sounds. Musikproduktion im gesellschaftlichen Wandel“.  Thomas Mania studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Volkskunde / Europäische Ethnologie, Publizistik und Philosophie. Es folgte ein Volontariat beim Westfälischen Museumsamt / LWL. Ab dem Jahr 2000 gehörte er dem Team zur Errichtung des rock’n’popmuseums an. Seit Eröffnung des Hauses im Jahr 2004 ist er dort als Kurator tätig. In dieser Zeit hat er zahlreiche Sonderausstellungen inhaltlich konzipiert und designerisch umgesetzt. Publikationen: rock’n’popmuseum / Thomas Mania; Henry Keazor, Thorsten Wübbena (Hrsg.): Imageb(u)ilder. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Videoclips. Münster: Telos-Verlag, 2010, rock’n’popmuseum / Thomas Mania (Hrsg.): Techno. Münster: Telos-Verlag, 2009, rock’n’popmuseum / Thomas Mania (Hrsg.): On the road. Münster: Telos-Verlag, 2008.

Wissenschaftliche Mitarbeiter

DR. DES. BENJAMIN BURKHART
Zentrum für Populäre Kultur und Musik, Freiburg

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt „Apparate des Erlebens. Musikbezogene Wiedergabegeräte im gesellschaftlichen Wandel“. Benjamin Burkhart studierte Musikwissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Von 2015 bis 2018 Doktorand in Weimar, gefördert durch ein Promotionsstipendium der Ernst-Abbe-Stiftung. Forschungs- und Publikationsschwerpunkte sind Analyse und Ästhetik populärer Musik und Jazz sowie qualitativ empirische Methoden in der Musikforschung. Publikationsliste: hier.

CHRISTINA DÖRFLING, M.A.
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt „Speichern und Sammeln. Tonträger als Musikspeicher und Sammelobjekte im gesellschaftlichen Wandel“. Christina Dörfling studierte 2008-2014 Musik-, Medien- und Geschichtswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2015-2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Graduiertenkolleg „Das Wissen der Künste“ UdK Berlin, anschließend Scholar in Residence am Deutschen Museum München. Von Oktober 2018 bis Februar 2019 war sie predoctoral Fellow der Forschungsgruppe „Epistemes of Modern Acoustics“ am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. Ihre Doktorarbeit über die Schaltungsgeschichte des elektrischen Schwingkreises reichte sie am musikwissenschaftlichen Institut der UdK ein. 2018 erschien der gemeinsam mit Kathrin Busch, Kathrin Peters und Ildikó Szántó herausgegebene Sammelband „Wessen Wissen? Materialität und Situiertheit in den Künsten“.

DR. LAURA NIEBLING 
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt „Speichern und Sammeln. Tonträger als Musikspeicher und Sammelobjekte im gesellschaftlichen Wandel“. Studium der Medienwissenschaft und Komparatistik an der Ruhr-Universität Bochum. Promotion an der Universität Bayreuth zu musikdokumentarischen Filmen. Von 2015-2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland 1945-2005“ an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Dozentin an mehreren deutschen Universitäten für Technikgeschichte, Populärkulturforschung und Medientheorie. Zudem Arbeit als Musikjournalistin und im PR-Bereich. Forschungs- und Publikationsschwerpunkte sind (industrielle) Musikmediengeschichte und das Verhältnis von (Bewegt)Bild und Musik sowie Technikarchäologie. Publikationen: Rockumentary. Theorie, Geschichte, Industrie (2018), Populäre Musikkulturen im Film (2016, mit C. Heinze). Publikationsliste: hier.

ALAN VAN KEEKEN, M.A.
rock’n’popmuseum, Gronau

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt „Generatoren des Sound. Musikproduktion im gesellschaftlichen Wandel“. Van Keeken studierte Musikwissenschaft, Politik und Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und schrieb seine Masterthesis über das „Phänomen Deutschpop ca. 2004-2011“. Neben dem Studium arbeitete er als Übersetzer, Musikjournalist und Redakteur. Forschungs- und Publikationsschwerpunkte sind Produktionskulturen, (inter)nationale Musikindustrie und deutschsprachige Populärmusik.

Aktuelle und ehemalige studentische Mitarbeiter

Judith Bock
Nina Brandt
Alan Ornelas
Leon Pfaff
Ina Rapp
Laura Steinhaus

 

 

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